3 Klassische Anfängerfehler beim Ausmisten der Wohnung

3 Fehler beim Ausmisten

Das Ausmisten betrifft nicht nur unseren äußeren Raum, sondern auch unser inneres Wohlbefinden. Unordnung in der Wohnung spiegelt oft auch das innere Chaos wider – und umgekehrt. Beim Ausmisten schaffen wir nicht nur Platz in unseren Schränken, sondern gewinnen auch Klarheit im Kopf. Indem wir uns von unnötigem Ballast trennen, befreien wir uns von emotionaler Last und schaffen Raum für das Wesentliche, sowohl im Inneren als auch im Äußeren. So wird der Prozess des Entrümpelns zu einer ganzheitlichen Erfahrung, die Körper und Geist gleichermaßen entlastet.

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Fehler Nummer 1 : Zu viel auf einmal angehen.

Ein klassischer Ausmist-Fehler: voller Enthusiasmus die gesamte Wohnung auf einen Schlag entrümpeln zu wollen. Klingt mutig, endet aber meist im Chaos – irgendwo zwischen der vergessenen Sockenschublade und dem Fund von Schätzen aus dem Jahr 1995. Nach drei Stunden fragst du dich, wie so viele Dinge überhaupt in deine Wohnung passen, und nach fünf Stunden liegst du erschöpft auf einem Berg von Klamotten, die du nie wieder tragen wirst.

Die Lösung für das „Alles-auf-einmal-Ausmisten“-Dilemma? Aufteilen und entspannen! Statt die gesamte Wohnung in einem Rutsch anzugehen, nimm dir lieber kleine Bereiche vor, heute den Kleiderschrank, morgen die Küchenschublade. So bleibt der Prozess überschaubar, und du siehst schnell Erfolge, ohne dich in einem Chaos-Berg zu verlieren. Mit kurzen Ausmist-Sessions kannst du Schritt für Schritt dein Zuhause aufräumen – und bewahrst dabei die Nerven. Ich benutzt dazu IMMER Kisten! Schau mal, solche!

Fehler Nummer 2 : Kein System oder Plan.

Ohne Plan ins Ausmisten zu starten, ist wie einen Kuchen ohne Rezept zu backen – das Chaos ist vorprogrammiert. Ohne ein klares System verlierst du schnell den Überblick und springst von Raum zu Raum, ohne wirklich etwas zu erledigen. Die Folge: Noch mehr Unordnung, Frust und das Gefühl, nichts erreicht zu haben.

Hol dir dazu Kisten, egal ob Kartons oder richtige Aufbewahrungskisten. Letzteres kannst du vielfältig oft einsetzen.

Die Lösung : Ein strukturiertes Vorgehen hilft, den Prozess zu vereinfachen. Kategorien wie „Behalten“, „Spenden“ und „Wegwerfen“ bringen Ordnung ins Chaos und machen das Ausmisten effizienter – und erfolgreicher!

Fehler Nummer 3 : Emotionale Bindung an Dinge ignorieren.

Der Fehler, emotionale Bindungen an Dinge zu ignorieren, kann beim Ausmisten zur echten Herausforderung werden. Oft hängen wir an alten Erinnerungsstücken, auch wenn sie keinen praktischen Nutzen mehr haben. Diese sentimentalen Schätze können den Raum und den Verstand gleichermaßen blockieren.

Die Lösung : Statt sie einfach wegzuräumen, ist es wichtig, sich bewusst mit den Gefühlen auseinanderzusetzen und die Erinnerungen zu würdigen. So kannst du dich leichter von Dingen trennen und schaffst Platz für Neues, ohne dich von der Vergangenheit erdrücken zu lassen.

Fazit

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